Into the Wild
Gott hat uns zur Freiheit berufen. Was es mit dieser Freiheit auf sich hat war Gegenstand unserer thematischen Auseinandersetzung am CREA! 2008. In den Inputs von Hanspeter Royer kam zum Ausdruck, dass Freiheit nicht gleich Unabhängigkeit ist. Wie der Kletterer am Seil: Er ist froh um sein Sicherungsseil, denn es gibt ihm erst die Freiheit zum Klettern am Limit. So auch im Leben: Wahre Freiheit erleben wir, wenn wir unser Leben in der bewussten Abhängigkeit von Gott gestalten.
Gerade die Inputs von Hanspeter Royer waren Höhepunkte am CREA! 2008. Daneben waren die Auftritte von John Reuben und der christlichen Ikone Rebecca St. James besondere Höhepunkte. Mit unserer Worshipband Heimspiel nahmen wir eine coole Live-CD auf, welche sich bis heute ca 3000x verkauft hat. Für das CREA! 2008 wurden die Jugendverantwortlichen von FEG, ETG und VFMG ins CREA! Team eingespannt, was sich in einem sprunghaften Anstieg der Teilnehmerzahl auswirkte: Ca 1900 zahlende Besucher bevölkerten den Berg!
Peti Bruderer, Leiter CREA! Meeting
Style & Vibes
Die CREA! Werbung 2008 geht mit seiner Einzigartigkeit in die Geschichte des CREA! ein. Sean Kennedy nahm sich mit kräftiger Unterstützung von Christian Stricker das Thema zu Herzen. Es entstand die wildeste Werbung, die man sich vorstellen kann: Chaos pur, Infos mussten in Detektivarbeit gefunden werden. Und gerade das machte diese Werbung spannend, welche auch die ideale Grundlage für coole Stop-Motion-Filme bildete. In einem grossen ‘Into the Wild-Videokontest’ konnten sich die Teilnehmer als Video-Regisseure in Szene setzen. Am CREA! selber fand das Konzept seine Fortsetzung in einer gigantischen Karton- und Papierschlacht auf der Plenarbühne. Im CREA!tive Merch konnte jeder individuell sein Shirt bedrucken, Buttons kreieren und vieles mehr.
Rückblick – Clip
Wild-Clips – Auswahl
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