Heaven – the World ist not Enough
Einmal mehr ein denkwürdiges CREA! Der Juni 2011 mit ausserordentlich vielen Grossveranstaltungen und das einmal mehr schlechte Wetter hinterliess seine Spuren in Form einer gerineren Teilnehmerzahl – knapp 1500 zahlende Besucher pilgerten auf den Berg. Nach dem ‘heissen Eisen’ Sex nahmen wir uns 2011 dem eher unbekannten, aber nicht weniger wichtigen Thema ‘Himmel’ an.
Ein Merkmal unserer Generation, ist dass wir alles gerne schnell und sofort haben. Und genauso mit dem Glauben: er muss mir heute etwas bringen, er muss heute ‘funktionieren’, oder er ist nichts wert. Doch Gott verbringt in der Bibel viel Zeit damit, uns auf etwas hinzuweisen, was weit, weit weg scheint: den Himmel. Diesen Himmel haben wir am CREA! zusammen kennengelernt. Wie sieht er aus? Wie lebt es sich im Himmel? Wer kommt rein? Sind E-Gitarren erlaubt oder müssen wir Harfe spielen… Wer weiss wo er hingeht, der lebt und investiert sein Leben ganz anders.
Das CREA! 2011 hat tatsächlich ein Stück Himmel auf die Erde gebracht. Besondere Höhepunkte waren der Worship mit Starfield aus Kanada (eine wahrlich geniale Notlösung nach der Absage von Mileshigh), die umwerfende Show von Four Kornerz auf der CREA! Aussenbühne und die sehr zugänglichen Inputs von Simon Kaldewey. Die 50 ausgeleuchteten Wassertanks werden sicher auch in Erinnerung bleiben, welche im Plenarsaal und auf dem ganzen Gelände für eine stimmungsvolle und spannende Beleuchtung sorgten. Mit DJ-FreeG ging der CREA! Award zum ersten Mal an einen DJ.
Aus Teamsicht freuten wir uns über den reibungslosen Ablauf und den inhaltlichen Tiefgang in den Plenaren. Das Angebot von Gebet während den Plenaren wurde rege benutzt, was uns besonders gefreut hat. Einmal mehr hat uns das CREA! Publikum umgehauen: von tiefen Temperaturen und Zeltaufbau im Regen liess sich niemand die Laune verderben. Im Gegenteil: beim Konzert von Good Weather forecast ging trotzt strömendem Regen so richtig die Post ab!
Peti Bruderer, Leiter CREA! Meeting
Style & Vibe
Bereits mit der Werbung wollten wir die bekannten Klischees über den Himmel keines Blickes würdigen. Nix Wolken, nix harfespielende Engeli. Ein auf dem Kopf stehendes gigantisches Stadtbild: dynamisch, pulsierend, ganz anders als unsere eingeprägten Bilder, und perfekt umgesetzt von unserem Hausgrafiker Christian Stricker.
Videorückblick
Plenar-Inputs von Simon Kaldewey
Vertiefungsmaterial
CREA! Vertiefungsmaterial 2011





