Sonne, eine tiefgehende Message und Konzerte zum Mittanzen: Dies war der Freitag.

Schon am frühen Nachmittag kommen die Ersten auf dem Berg an und stellen ihre Zelte auf. Bald ist das Grün der Wiesen den Farben der vielen Zelte gewichen. Es dauert auch nicht lange, bis das typische CREA!-Feeling aufkommt – man trifft Leute, die man schon lange nicht mehr gesehen hat, und knüpft neue Freundschaften. An den Foodständen bilden sich erste Schlangen und einige besonders Neugierige erkunden den Missionsparcours oder stöbern im Shop.

Kaum eingerichtet, geht es auch schon los im Plenar mit einem eindrücklichen Opener mit Breakdance und einer Competition. Kein Kandidat kann jedoch in den ihm gestellten Challenges genügend Votes sammeln. Die Botschaft ist deutlich: Die Stimmen dieser Welt sind nicht genug, nur das Vote von Jesus zählt.

Tamara und Andreas «Boppi» Boppart nehmen uns in ihrem Input mit zu uns selber. Wir erfahren, dass wir uns für das göttliche «Wow» nicht verkleiden müssen, sondern dass Gott sich jeden Tag neu über uns freut, so wie wir sind. Ein Selfie von Gott zu sein, heisst, dass wir seinen Gedanken mehr vertrauen sollen als unseren eigenen.

Das schöne Wetter lädt viele ein, nach dem Plenar Faith Child auf der Aussenbühne zu erleben. Hände in der Luft und der Boden bebt – wohl kaum jemand steht noch still beim funkigen Sound der drei Musiker aus London. Oder wie sie so schön sagen: «There’s no party like a CREA! party!».

Mit ND Light in der Ebenezerhalle folgt gleich das nächste Highlight. Seine Show ist definitiv ein Erlebnis. Das Publikum wird gleich einbezogen, unter anderem mit Games, er spielt aber auch ruhigere Songs mit tiefgründigem Text. Carmen Fenk schliesslich lädt ein, den Tag ausklingen zu lassen mit Musik zum Geniessen. Mit viel Energie und Leidenschaft singt sie Songs aus dem Leben.